Content prüfen per Textanalyse

Wer Text auf inhaltliche Qualität und Verständlichkeit überprüfen möchte, kann dafür ab jetzt das kostenlose Analyse-Tool der WORTLIGA nutzen. Der nützliche Helfer unterstützt Autoren, Webmaster und Redaktionen, Inhalte grundlegend auf Prägnanz, Gliederung und verständlichen Aufbau zu überprüfen. Das Tool spart Zeit und Arbeit, den äußeren Lesewiderstand zu senken und gibt konkrete Anleitungen, um den eingegebenen Text ansprechender zu gestalten.

Das Feedback auf eingegebenen Text ist in Grün (richtig), Gelb (Achtung) und Rot (falsch) eingeteilt. Nach der Texteingabe und einem Klick auf „Text analysieren“ gelangt der Nutzer direkt in die Korrektur-Ansicht. Warnung und Fehler werden im Content entsprechend eingefärbt. Ein Hover über die jeweilige Meldung zeigt dem User die entsprechende Passage und die zu verbessernden Wörter. Nach Prüfung des Feedbacks kann der Nutzer den text erneut bearbeiten, um ihn in die zweite Korrekturschleife zu schicken, oder eine neue Textanalyse starten.

Keywords

Wer Dopplungen von Wörtern vermeiden möchte, kann über die Funktion „Haupt-Keyword“ einen Suchbegriff festlegen. Bei zu hoher Dichte von Wiederholungen markiert die Textanalyse den Fehler in Rot und regt an, Synonyme zu verwenden. Folgende Text-Kriterien für mehr Verständlichkeit und Ästhetik fragt das Tool ab:

  • Lesbarkeit
  • Wiederholungen von Keywords
  • Satzlänge
  • Passiv-Sätze
  • Zeitform Perfekt
  • Unpersönliche Sprache
  • Abkürzungen
  • Wortlänge
  • Füllwörter
  • Phrasen
  • Nominalstil
  • Modalverben
  • Korrekte Zahlenschreibweise

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Ausprobieren und freuen uns über Ihr Feedback, wie gut sich das Tool in Ihren Arbeitsalltag integriert. Kritik und Zuspruch gerne in den Kommentaren.

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7 Kommentare
  1. Philipp Einecke
    Philipp Einecke says:

    Hi,

    habe Euer Tool gleich mal getestet. Liefert auf jeden Fall einen schönen Überblick zum Text und den Punkten, die ggf. noch überarbeitet werden sollten. Bei dem Text, den ich gerade zum Testen durchgeschickt habe, wurde mir als unerwünschte Abkürzung „bzw.“ angezeigt. Bei einigen anderen Abkürzungen kann ich die Meldung ja verstehen, aber warum wird die Nutzung von „bzw.“ bemängelt? Ist doch an sich eine gängige Abkürzung, die so gut wie jeder nutzt, oder?

    Grüße aus Leipzig,
    Philipp

  2. Gidon Wagner
    Gidon Wagner says:

    Hi Philipp,

    gegen die Nutzung bzw. umgangssprachliche Nutzung 😉 kann man ja auch nichts sagen. Aber in Texten, die an die Öffentlichkeit gerichtet sind, geben Abkürzungen eben ein weniger schönes Bild ab. Besser, man verzichtet auf das Wort oder hält den Satz kurz, anstatt ihn mit Abkürzungen sperrig zu schreiben.

    In komplexeren Themen ziehen Abkürzungen außerdem die Aufmerksamkeit des Lesers unnötig auf sich. Einfache Sprache kommt auch ohne Abkürzungen aus und geht direkt in den Kopf.

    Schönen Gruß aus München,
    Gidon

  3. Valentin
    Valentin says:

    Erst einmal Glückwunsch, zu dem gelungenen Tool. Gefällt mir sehr :-).
    Was ich mich noch frage ist, was passieren mit meinen Texte, die ich bei euch eingebe? Werden die irgendwo zwischengespeichert oder kann ich euer Tool anonym benutzen?

  4. Gidon Wagner
    Gidon Wagner says:

    Hallo Valentin,

    vielen Dank, freut uns sehr, dass es Dir gefällt.
    Du brauchst Dir keine Sorgen über die Daten zu machen. Das Tool speichert nichts, sondern gibt Dir nur die Korrekturvorschläge aus.
    Den Hinweis bringen wir noch an – die Frage haben vielleicht mehr Nutzer. 😉

    Viele Grüße,
    Gidon

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