In der Schule formen wir unsere Kinder – wer Schiller versteht, begreift auch, dass wir uns umgekehrt von ihnen formen und inspirieren lassen sollten. Mit der Textanalyse entstand eine allgemeinverständliche Version eines Schiller-Textes darüber, was Erwachsene von Kindern über sich lernen können. Weiterlesen
Selbst modernste Sprachmodelle erzeugen zwangsläufig Falschaussagen. OpenAI räumt ein, dass dieses Problem strukturell bedingt ist und nie verschwinden wird. Weiterlesen
„Mit KI sind wir kaum schneller“, klagt ein Großteil der 25.000 befragten KI-Nutzer einer dänischen Studie. Wie das Schreiben mit KI dennoch gelingt – in kürzerer Zeit. Weiterlesen
Schluss mit Schreibblockaden: Mit drei wissenschaftlich fundierten Übungen entfesseln Deine Teilnehmer kreatives Potenzial, das sie nie für möglich gehalten hätten.
WeiterlesenWer hauptsächlich KI zum Schreiben nutzt, spart heute Zeit und ist morgen überflüssig. Reine KI-Nutzer verlieren den Kontakt zu sich selbst und zu den Lesern. So nehmen sie weniger Einfluss. Wer selbst schreibt, schärft nicht nur das eigene Profil, sondern auch das Denken. Weiterlesen
ChatGPT, Perplexity und Co. liefern in mehr als einem Drittel der Fälle falsche Fakten. Besonders politische Propaganda verbreitet sich rasant. Weiterlesen
Nutzen wir KI-Tools mit der richtigen Distanz, profitieren wir von ihrer Schnelligkeit. Doch ein falscher Schritt, und wir gehen Fake-Gedanken sowie kalter statistischer Berechnung auf den Leim. Weiterlesen
Komma vor „als“? Wann muss es sein?
Ob vor „als“ ein Komma steht, hängt vom Satzbau ab. In manchen Fällen ist es Pflicht, in anderen verboten.
Wie viel Zeit verbringst Du mit Nachdenken, wann Du vor „als“ ein Komma setzen sollst? Die Grammatik ist eigentlich ganz einfach: Es kommt darauf an, welche Funktion „als“ im Satz hat. Anders als bei „aber“ oder „sondern“ gibt es hier keine pauschale Regel – und genau das macht es für viele so schwierig.
WeiterlesenKurz gesagt: Vor ‚aber‘ steht fast immer ein Komma, weil es einen Gegensatz oder eine Einschränkung ausdrückt.
‚Aber‘ verbindet zwei Gedanken, die im Kontrast zueinander stehen – und genau deshalb brauchst Du an dieser Stelle meistens ein Komma.
