Schreibst Du „im Voraus“ groß oder klein
Du schreibst „im Voraus“ mit großem „V“ – nicht mit kleinem. Der Duden ist bei dieser Schreibweise eindeutig.
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Du schreibst „im Voraus“ mit großem „V“ – nicht mit kleinem. Der Duden ist bei dieser Schreibweise eindeutig.
„Es tut mir leid, dass dein Vater gestorben ist“ – Mit dieser kalten WhatsApp-Nachricht wirst du dem schmerzlichen Verlust eines Elternteils niemals gerecht.
„Mit sich bringen“ schreibst Du immer getrennt – niemals zusammen als „mitsichbringen“. Diese Wendung gehört zu den Ausdrücken, die viele fälschlicherweise zusammenschreiben.
Das Tier, das vielleicht 15 Jahre lang ein treuer Begleiter war, hinterlässt eine Lücke. Diese kannst Du unmöglich mit einem Standard-Spruch würdigen.
Du schreibst „wiederum“ immer mit „ie“ – niemals mit „i“. Der Duden ist bei dieser Schreibweise eindeutig.
Du kennst sicher das Gefühl: Du planst etwas genau – und plötzlich kommt etwas Unerwartetes dazwischen. Genau dafür gibt es den Begriff „Unwägbarkeiten“!
„Wir laden Sie herzlich zu unserer Hochzeit ein“ – mit so einer langweiligen Einladung verpasst Du die erste Chance, Deine Gäste wirklich zu begeistern.
Du schreibst „Wermutstropfen“ mit „e“ – nicht mit „eh“ oder „eh“. Das Wort hat seine Wurzeln in der bitteren Wermutpflanze.
„Hey Bro, happy Birthday!“ – Mit so einer Standard-WhatsApp-Nachricht wirst Du bei Deinem Bruder kaum in Erinnerung bleiben.
Du schreibst diese Redewendung als „der Form halber“ – und zwar immer mit großem „F“ bei „Form“. Das Substantiv behält seine Großschreibung in dieser Wendung.
