„Ich schreibe sowieso alles mit ChatGPT“ – zu viel Chatbot-Prosa führt zu Mittelmaß

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Gabi (Name geändert) kennt diese Reaktionen in ihren Seminaren. Seit 2012 arbeitet sie als „Coaching-Partnerin“ mit dem Textanalyse-Tool von WORTLIGA. Viele ihrer Teilnehmer wurden durch den Erfolg von ChatGPT sogar offener für Tools wie die Textanalyse. Doch manchen leuchtet nicht ein, warum man KI-Texte auf Qualität prüfen sollte.

Warum „AI only“ zu Mittelmaß führt

„Nur mit KI zu schreiben, das ist bequem, stimmt“, sagt sie ruhig. „Aber weißt Du, was Du damit verlierst? Das Gefühl dafür, wie Du Deine Leser wirklich erreichst.“

„Sprachmodelle wurden mit unzähligen Texten trainiert – und die meisten davon sind Durchschnitt. Wer will schon, dass seine Botschaft nach Mittelmaß klingt?“

Die Teilnehmer sehen sich an. Manche schreiben bereits Notizen. Gabi geht zu einem Bildschirm, öffnet einen ChatGPT-Text und kopiert ihn in die WORTLIGA Textanalyse. Sofort zeigt das Tool mit farbigen Markierungen an, wo Sätze schwer verständlich sind, wo Langeweile droht und wo Wörter stolpern lassen.

„Seht Ihr?“, fragt sie. „Eine Textanalyse macht sichtbar, was uns beim Lesen stört. So trainiert Ihr Euer Auge für Klarheit und Präzision. Danach arbeitet Ihr viel schneller und besser mit ChatGPT, weil Ihr sofort erkennt, wenn es Euch fade Formulierungen serviert oder widersprüchliche Sätze baut.“

Ein Raunen geht durch den Raum. Ein Teilnehmer schmunzelt.

„Das ist ja wie ein zweiter Blick von außen.“

„Genau!“, ruft Gabi. „Und dieser Blick hat eine wissenschaftliche Grundlage. Das Tool basiert auf dem Hamburger Verständlichkeitskonzept. Ihr bekommt objektive Tipps – während ChatGPT nur nach Wahrscheinlichkeiten schreibt. Und im Netz gibt es viele schlechte Texte.“

Ein Klick zum Profi-Text

Sie zeigt den nächsten Schritt: den „Lektor“, eine eingebaute KI-Funktion der Textanalyse. Mit einem Klick verwandelt er den durchschnittlichen Entwurf in einen professionellen Text.

„Hier steckt Kommunikationsforschung drin. Nur hochwertige Texte sind ins Training eingeflossen. Das ist ein großer Unterschied zu einem allgemeinen Chatbot.“

Manche nicken langsam, andere strahlen, weil sie verstanden haben. Schließlich meldet sich die Frau in der ersten Reihe. „Und wenn ich trotzdem nur mit ChatGPT schreiben will?“

Gabi nickt. „Dann ist das Deine Entscheidung und völlig okay. Am Ende geht es darum, wie wichtig Dir oder Deinem Arbeitgeber Text-Qualität ist – und wie gut Du Deine Leser erreichen willst.“

Gabi spürt: Sie spricht heute nicht nur über Texte. Sie zeigt, dass Schreiben Verantwortung bedeutet – und dass Klarheit immer einen Schritt mehr Einsatz braucht als bloße Bequemlichkeit.

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