„Gute Besserung und schnelle Genesung!“ – eine 0815-Floskel, die ausgedient hat.

Denn: Wer nach einer OP aufwacht und sich fühlt, als hätte ein Chirurgen-Team Volleyball mit seinen Organen gespielt, braucht mehr als abgedroschene Phrasen.

Hier erfährst Du, wie für Du echte Aufmunterung sorgst – und wie Dir der WORTLIGA-Umschreiber dabei hilft.

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„Es tut mir leid für deinen Verlust.“ Ein Satz, der nach dem Tod eines erwachsenen Kindes so oft gesagt wird – und doch so wenig Trost spendet.

Denn wer seinen Sohn oder seine Tochter verliert, erlebt einen der schwersten Verluste überhaupt.

Hier erfährst Du, wie Du echten Trost spenden kannst – und wie Dir der WORTLIGA-Umschreiber dabei hilft.

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„Entschuldigung für die späte Antwort, ich war sehr beschäftigt.“ Ein Satz, der in jedem zweiten E-Mail-Postfach landet – und bei Empfängern nur noch Augenrollen auslöst. Denn wer sich so entschuldigt, schiebt eigentlich nur Ausreden vor.

Hier erfährst Du, wie Du es besser machst – und wie Dir der WORTLIGA-Umschreiber dabei hilft.

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Durchdachte Dankesworte nützen dem Teamzusammenhalt und befeuern die Motivation der Mitarbeiter. Arbeitskräfte, die regelmäßig Anerkennung erfahren, sind oft produktiver als jene, die selten oder nur formelhaft gelobt werden.

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Da steht sie vor dir – die strahlende Abiturientin oder der stolze Abiturient.

12 oder 13 Jahre Schule, unzählige Prüfungen, schlaflose Nächte und literweise Kaffee – alles Geschichte!

Das einfache „Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Abitur“ ist zwar nett, wird aber der Bedeutung dieses Meilensteins kaum gerecht.

Mit persönlichen, durchdachten Glückwünschen kannst Du zeigen, wie sehr du diesen Erfolg wertschätzt.

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Du öffnest deinen Briefkasten, ziehst einen Umschlag heraus und da ist sie: Eine Rechnung, die so falsch ist, dass du laut lachen musst. Oder schlimmer noch: Eine Forderung für etwas, das du nie bestellt hast!

Dein erster Impuls? Eine knappe E-Mail: „Ihre Rechnung ist fehlerhaft. Ich werde nicht zahlen.“

Stopp! Mit dieser Minimalbotschaft erreichst du genau eines: einen genervten Sachbearbeiter und einen Streit, der sich über Wochen hinziehen wird.

Die Kunst, eine Rechnung erfolgreich zurückzuweisen, liegt nicht im was, sondern im wie.

Mit der richtigen Formulierung klärst du die Sache schnell, professionell und ohne die Geschäftsbeziehung zu ruinieren – und dabei hilft Dir der WORTLIGA-Umschreiber.

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Du hast den Ring am Finger, das Herz hüpft vor Freude – und dann kommt diese Nachricht: „Wir haben uns verlobt.“ Ernsthaft?

Die nackte Wahrheit: Dieser Standard-Satz löst bei den meisten Leuten nicht mehr als ein kurzes „Ach, nett“ aus.

Die Art, wie ihr diese Neuigkeit verkündet, zeigt, wie viel Gedanken ihr euch macht, wie kreativ ihr seid, und wie sehr ihr eure Liebsten an diesem Glück teilhaben lassen wollt.

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Eine unpersönliche Ruhestandskarte ist wie ein Handschlag mit Handschuhen. Mit Standardsprüchen sagst Du indirekt: „Ich habe 30 Sekunden investiert, weil es die Höflichkeit verlangt.“

Mit diesen Tipps und Sprüchen schaffst Du es, dass Dein Kollege sich auch nach langer Zeit noch an Deine Worte erinnert.

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Bei Terminabsagen zählt vor allem, was du sagst und wie du es sagst. Eine gute Absage enthält:

  • Einen klaren Grund
  • Einen Alternativvorschlag
  • Eine Teillösung, wenn möglich
  • Klare Zuständigkeiten für die nächsten Schritte
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Entschuldigen kommt von „Schuld“. Wir geben also zu, dass wir etwas verschuldet haben. Aber können wir diese Schuld selbst wegnehmen?

Natürlich nicht! Das wäre, als würdest du dir selbst eine Straftat vergeben.

Grammatikalisch ist „sich entschuldigen“ ein reflexives Verb – wir führen die Handlung an uns selbst aus. Aber im echten Leben funktioniert das nicht.

Sprachwandel: Warum sich der Fehler trotzdem durchgesetzt hat

Trotz der logischen Schwäche hat sich „Ich entschuldige mich“ fest in unserem Sprachgebrauch etabliert. Denn Sprache folgt eben nicht immer der strengen Logik, sondern entwickelt sich durch Gebrauch und Gewohnheit.

Der Duden hat die reflexive Form längst als gängige Redewendung aufgenommen. Auch das wörtliche „sich entschuldigen“ gibt es in anderen Sprachen, etwa im Englischen „to excuse oneself“.

Merke dir: Sprache ist kein starres Gebilde. Was heute als Fehler gilt, kann morgen Norm sein.