Mehrzahl von „Wagen“
Der korrekte Plural heißt „Wagen“, aber auch „Wägen“ ist laut Duden korrekt. Während „Wagen“ die gebräuchlichere und formellere Variante ist, wird „Wägen“ vor allem in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz genutzt.
Beides richtig: Wagen / Wägen
Deshalb sind sowohl „Wagen“ als auch „Wägen“ richtig
Der Duden erkennt beide Pluralformen an:
- „Wagen“ ist im gesamten deutschen Sprachraum gebräuchlich und die Standardform in der Schriftsprache.
- „Wägen“ wird vor allem in der gesprochenen Sprache in südlichen Regionen verwendet.
Beispiele:
„Die Wagen auf dem Parkplatz glänzen in der Sonne.“
„Die Wägen auf dem Parkplatz glänzen in der Sonne.“
Beide Varianten sind korrekt, aber „Wägen“ hat einen umgangssprachlichen Charakter und wird in offiziellen Texten seltener verwendet.
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Hinweis: Auch wenn „Wägen“ in Süddeutschland häufiger vorkommt, solltest Du bei formellen Texten oder in der Standardsprache die Variante „Wagen“ verwenden, um auf Nummer sicher zu gehen.




Das ist leider schlichtweg falsch. Auch im Duden steht, dass in Süddeutschland (das gehört doch wohl auch zu Deutschland?) und in Österreich die Mehrzahl Wägen lautet.
Hallo André,
vielen Dank für Deine Anmerkung.
Du hast Recht! Die Form „Wägen“ ist zwar seltener, jedoch im süddeutschen Raum durchaus geläufig und wird ebenfalls vom Duden anerkannt.
Wir haben den Beitrag korrigiert und wünschen Dir alles Gute!
Mit besten Grüßen
Dein Jonas von der WORTLIGA-Redaktion
Als gebürtiger Oberpfälzer benutze ich den Plural von Wagen wie im Duden „Wagen“. Die Oberpfalz gehört auch zu Süddeutschland. Wägen kenne ich nicht, ab dies auch nicht in Südbayern in der Alltagssprache gehört. Der Süden Bayerns verpreusst zunehmend! Z.B. Selbst oberbayerische traditionelle Volksmusik, Volkstanz Pflegende benutzen in Interviews mit den Medien Bay. Rundfunk Bayern Heimat den Modebegriff Jungs, statt Buam/Boum…, sie gehen die Treppe/den Berg „hoch“, nicht rauf/nauf/affe…., in Bayern schlägt die Uhr um 12Uhr15 „Viertel Eins, Halb Eins, Dreiviertel Eins, und nicht norddeutsch/angeblich Hochdeutsch“Viertel nach 12“ , die Karotte ist bei uns die Gelbe Rübe ….., die Mundartpflegenden benutzen auch wie die Angloamerikaner für ein/eine/eines das „a“, und nicht „nen/ne/n‘ usw. Das Plural s bei Eigennamen/Familiennamen gibt es nicht im Urbaiern! Wir gehn zu de/die Wittelsbacher/Maier/Hofmann …
Servus/Pfiat de/Hawaderre und nicht Tschüs
Johannes Burger
Word! 😀
Grüße aus München
Gidon
Oh mein Gott, das ist ja richtig schlimm. Nur so nebenbei, vor gar nicht allzu langer Zeit war der Süden eine reine Kuhkackeregion. Und der Akzent ist höchstens die Basis für ein unwitziges Comedyprogramm. Bis dahin, ciao Kakao und tschüsssss