KI-Qualitätskontrolle braucht noch zu viel Zeit, zeigt eine Umfrage

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„Mit KI sind wir kaum schneller“, klagt ein Großteil der 25.000 befragten KI-Nutzer einer dänischen Studie. Wie das Schreiben mit KI dennoch gelingt – in kürzerer Zeit.

Menschen brauchen laut der Studie viel Zeit, um die Ergebnisse zu prüfen, die Qualität zu sichern und KI-Antworten zusammenzufügen. [1] Waren die ganzen KI-Versprechen der letzten Jahre also nichts als Marketing der Tech-Unternehmen?

KI-Qualität verbessern: Wie das Schreiben mit KI in wenig Zeit gelingt – zwei Beispiele

KI ist nicht gleich KI. Auch jeder Anwender arbeitet anders mit den Programmen. Manche Nutzer geben gute Anweisungen, die sogenannten Prompts. Andere Nutzer erhalten schlechtere Ergebnisse, weil ihre Anweisungen unklar sind.

Tipp: Prompten lernst Du in unserem Online-Kurs „KI für Profis“.

Erstes Beispiel: Gib den Inhalt vor und schleife nur an fast fertigen Texten

Aus unserer eigenen Arbeit stimme ich der Studie teilweise zu, aber widerspreche auch. Ich selbst habe Stunden mit Texten von ChatGPT verbracht. Ich habe sie mit der Textanalyse so lange überarbeitet, bis vom ursprünglichen Text kaum etwas übrig war. Das Problem war, dass ich zu schlecht vorgegeben hatte, was ich haben will.

Wenn inhaltliche Anweisungen und Stilvorgaben aber durchdacht sind, gelingt die Verbesserung sehr schnell. Der Inhalt des KI-Textes muss stimmen – das Grundgerüst! Den Rest kann die Textanalyse für Dich klären. Stimmt aber der Inhalt nicht, ist der KI-Text wertlos. Dann erstelle ich den Text besser neu oder schreibe ihn gleich selbst.

Zweites Beispiel: Professionelle Artikel schreiben ohne Ausbildung

Eine andere, sehr gute Erfahrung machen wir in unserem Magazin. Unsere Mitarbeiterin Sharon im Support hat keine journalistische Ausbildung, trotzdem schreibt sie heute sehr gute Fachartikel. Sie nutzt dafür unsere Artikel-KI „Ghostwriter“.

So geht sie vor:

  1. Sharon interviewt zufriedene Kunden und stellt ihnen Fragen zur Arbeit mit unseren Tools.
  2. Die Antworten und Fragen gibt sie in das Formular des Ghostwriters ein. Als Vorlage wählt sie einen bereits fertigen Erfolgsbericht. Sie gibt dem Tool im eingebauten Briefing-Formular außerdem weitere Anweisungen, was wir mit dem Artikel bezwecken und was die Kernbotschaft sein soll. Durch das Formular geht keine wichtige Anweisung verloren.
  3. Dann analysiert der Ghostwriter den Stil des Vorbilds und Sharons Eingaben.
  4. Anschließend erstellt das Programm einen fertigen Artikel mit Zitaten sowie interessanten Zahlen und Fakten inklusive Fußnoten. Der Ghostwriter nutzt dafür das Interview und weitere Informationen aus vertrauenswürdigen Quellen.

Profis brauchten für solche Artikel früher mindestens drei Stunden. Sharon erledigt das jetzt in 15 bis 30 Minuten.

Schreib selbst – oder lass eine Spezialisten-KI schreiben

Wir widerlegen die Studie also nicht. Aber wir wissen aus der Praxis, dass KI beim Überarbeiten und beim Schreiben eine große Hilfe sein kann, wenn wir durchdacht vorgehen. Trotzdem möchten wir Dich darin bestärken, wieder mehr selbst zu schreiben! Aber nicht immer haben wir dafür genug Zeit.

Wichtig ist dann ein spezialisiertes Tool wie der Ghostwriter (hier kostenlos ausprobieren). Allgemeine Tools wie ChatGPT oder Claude sind zwar tolle Werkzeuge, brauchen für runde, fast fertige Texte aber viel mehr Anweisungen und Nacharbeit.

Warum Du wieder öfter selbst schreiben solltest, liest Du hier: https://wortliga.de/selbst-schreiben-denken-schaerfen-ausdruck-bewahren/

Quellen

  1. https://bfi.uchicago.edu/wp-content/uploads/2025/04/BFI_WP_2025-56-1.pdf
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