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2 Kommentare
  1. Lars Hoffmann
    Lars Hoffmann sagte:

    Hallo, ich sehe dieses Tool extrem kritisch. Wenn ich es richtig sehr, wissen die Leser nicht, dass sie gerade einen mit KI generierten Text lesen. Das hätte ich als EU-Kommission schon längst verboten. Ich finde, dass es eine Kennzeichnungspflicht für KI-Texte geben sollte. Zudem kaut der Ghostwriter nur Inhalte wider, die Journalisten bereits an anderer Stelle veröffentlicht haben. Hier stellt sich die Frage des geistigen Diebstahls. Ich habe mir den Beitrag zum Blackout in Spanien angesehen. Nun ja, wer bei der ARD und beim ZDF abschreibt, wird keinen Fachartikel zustande bringen. Die einzige wirklich brauchbare Quelle war Ingenieur.de. Ich habe mich selbst mit dem Thema befasst, um rechte Hetze gegen erneuerbare Energien zu widerlegen. Eine Hauptfrage ist, ob dieser Spannungsabfall vom Europäischen Stromnetz nicht aufgefangen werden kann. Die Antwort ist: Das wissen wir nicht genau. Alle Deine Quellen liegen nämlich in einem Punkt falsch: Spanien ist gar nicht ans europäische Stromnetz angeschlossen. Es gibt nur zwei Stromleitungen, deren Kapazität nicht ausreichen, eine große Havarie auszugleichen. Deshalb hat auch die Bundesnetzagentur in ihrem Netz fast nichts vom Vorfall gemerkt. Meine Hauptquellen waren Red Energy, eine spanische Zeitung, deren Namen ich vergessen habe, der Manager eines großen portugiesischen Stromlieferanten. Insgesamt habe ich rund 20 Quellen per Hand ausgewertet. Ich wusste danach wenigstens, wie schlecht Spanien auf die schwankende Leistung von Windparks vorbereitet ist. Das ist in Deutschland übrigens etwas besser gelöst. Insgesamt würde ich nicht behaupten, dass Euer Ghostwriter mich als „Fachjournalist“ überzeugt hat. Nebenbei gefährdet diese KI die Jobs von engagierten Journalisten, die erst einmal recherchieren müssen, damit dann die KI ihre Arbeit stehlen kann. Um etwas anderes geht es dabei nämlich nicht. Was Ihr da betreibt, hat mit Journalismus nichts zu tun und ich wette, dass die Chefredakteure nicht wissen, dass Ihr ihnen einen KI-Text untergejubelt habt. Ich halte diese Entwicklung für die Glaubwürdigkeit von Medien für sehr problematisch.

    Antworten
    • Gidon Wagner
      Gidon Wagner sagte:

      Danke für deinen Kommentar, Lars.

      In meiner Zeit als Journalist habe ich täglich von anderen Quellen abgeschrieben und dabei recherchiert. Soweit ich weiß, ist das beim News-Produzieren normal. Als ich das Team der 20-Uhr-Tagesschau beraten habe, kam dasselbe zur Sprache. Die Journalisten können nur über das berichten, was sie als Information erhalten. So gehe ich beim Recherchieren vor und so macht es auch der WORTLIGA Ghostwriter. Er schreibt keine vorhandenen Texte um und klaut, sondern er verwendet die dort gefundenen Informationen und prüft sie auf Vertrauenswürdigkeit, bevor er daraus einen Artikel schreibt.

      Danke für deinen kritischen Blick.

      Ich glaube, KI hat den Journalismus längst verändert und unser Tool möchte mehr Qualität und Faktentreue ins Spiel bringen.

      Was du zu Spanien berichtest, belegt einfach, dass kein Tool die Recherche eines Journalisten ersetzen kann.

      Wenn der Auftraggeber / Verlag für eine menschliche Recherche zahlt, sollte die auch Vorrang haben und entsprechende Würdigung finden.

      Liebe Grüße & danke nochmals für deinen Kommentar
      Gidon vom WORTLIGA-Team

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