Textanalyse

WORTLIGA Textanalyse Tool: Schreibstil verbessern für zufriedene Leser

Das Textanalyse-Tool der WORTLIGA GmbH prüft Text-Inhalte auf Verständlichkeit, Prägnanz und Ästhetik. Als Maßstab ansprechender Texte verwendet das Tool die Grundlagen des Hamburger Verständlichkeitsmodells.

Hamburger Verständlichkeitsmodell

Content optimieren, Texte feinschleifen und redigieren: Das Textanalyse-Tool spart Textern, Redakteuren und Content Managern Zeit und macht die Ergebnisse besser – sogar bei Profis. Aber nicht jedes Problem findet die automatische Analyse. Sie ist ein Helfelein zum besseren Schreibstil. Zum Schluss sollte immer ein Mensch bewerten, ob der Text ansprechend genug ist.

Hier geben wir Dir sechs Tipps für optimale Ergebnisse mit der Textanalyse.

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6 Tipps für die besten Ergebnisse mit der WORTLIGA Textanalyse



1. Verlass Dich bei der Textprüfung auf Dein Gefühl

Das Tool ersetzt keinen Redakteur oder erfahrenen Texter. Es hilft Dir aber dabei, deine Texte bewusster und besser zu schreiben. Wir entwickeln die Textanalyse ab diesem Jahr laufend weiter, den Blick eines erfahrenen Text-Profis wird das Tool aber nie ersetzen können. Das soll es auch nicht. Trotzdem hilft die Analyse auch Profi-Schreibern, bessere Texte zu produzieren. Sie macht Betriebsblindheit den Garaus. Geplant sind auch Vorschläge für einfachere Wörter und stärkere Verben, die den Blick für Text schärfen – ob von Laien oder von erfahrenen Textern und Journalisten.

2. Text prüfen schon beim Schreiben

Anstatt den Text erst ganz am Ende auf Verständlichkeit und starke Sprache zu prüfen, schreib ihn doch gleich direkt in der Textanalyse. Indem Du Dir live Feedback geben lässt, sparst Du Dir hintenraus Arbeit – Du musst weniger überarbeiten und schreibst den Text direkt besser. Aber vergiss nicht die alte Texter-Regel: Entweder betrunken schreiben und nüchtern überarbeiten, oder nüchtern schreiben und betrunken überarbeiten. Heißt: Lass die Regeln im Zweifelsfall auch mal links liegen. Vielleicht macht das eine Füllwort da unten im vierten Absatz ja erst die richtige Sprachmelodie. Wenn Du außerdem beim Schreiben nur darauf achtest, die “volle Punktzahl” zu erreichen, denkst Du zu viel nach und bist zu wenig kreativ. Es gilt also, den Mittelweg zwischen Selbstredaktion und inspirierter, ungefilterter Schreibe, zu finden, damit Du Dein volles Potenzial ausschöpfst. Zumindest ist das beim Autor dieses Textes so. Der Lesbarkeitsindex soll Dir helfen, beliebtere und bessere Texte zu schreiben – er ist keine neue Religion.

3. Umdenken beim Texte umformulieren

Wenn wir einen Satz verbessern, halten wir oft an bestimmten Formulierungen fest – zum Beispiel am Anfang des Satzes. Es lohnt sich immer, einen Satz noch einmal ganz neu anzugehen. So auch bei ganzen Absätzen, die umständlich geschrieben sind. Alles noch mal umwerfen und neu schreiben, ist bei vielen Sätzen und Absätzen das richtige Mittel.

4. Der Textprüfer hat nicht immer Recht

Füllworter machen einen Text oft schwammiger, sie tragen aber auch zur Sprachmelodie bei oder helfen dabei, etwas zu betonen. Anderes Beispiel: Ein Satz mag rechnerisch zu lang, aber genau richtig für den Text sein, oder trotzdem gut funktionieren, weil er gut strukturiert und klar gegliedert ist.

5. Webseite bewerten: Auch das Layout zählt

Beim Texten bestimmen wir mit, wie die Webseite aussehen wird. Den angeschnittenen Themen folgen Bilder und Fotos, und die Absätze geben einer Seite ein Gesicht. Ob eine Webseite verständlich ist, hängt aber auch vom ganzen Layout ab: Wie breit läuft der Text, welche Design-Elemente führen das Auge der Nutzer, welche Schrift und welche Schriftgröße kommt auf der Seite vor? Das alles nimmt Einfluss auf die Website-Qualität für Besucher. Das Textanalyse-Tool hilft Dir bei der Sprache; das ist also nur ein Teil, wenn es darum geht, eine ganze Webseite und deren Inhalte zu bewerten.

6. Text analysieren ist nur die halbe Miete

Vergiss nicht, dass Dein Text der Zielgruppe etwas nutzen, ihr neue Fähigkeiten geben oder wenigstens unterhalten und informieren muss. Ein Text kann sprachlich eine Bombe sein, aber mangels Substanz beim Leser nicht zünden. Andersrum kann Dein Text einen tollen Inhalt haben, goldene Tipps geben, aber wegen sperriger Sprache findet niemand zu seinen inneren Werten. Hast Du noch mehr Tipps für Nutzer der Textanalyse? Haben wir etwas vergessen? Dann schreib uns an kontakt(at)wortliga.de. Vielen Dank!

Hier bekommst Du noch mehr Content-Tipps für bessere Texte:

Schreibstil verbessern: Wie bringe ich meine Schreibe aufs nächste Level? – 26.07.2018

Content optimieren: Die zwei Ebenen für bekannte und beliebte Texte – 26.07.2018