Texte von Werkstudenten oder Autoren auf Textbörsen schreiben zu lassen, das ist für den Anfang eine billige, schnelle Lösung. Aber irgendwann kommt jedes Unternehmen an den Punkt, an dem klar wird: wir brauchen jetzt bessere Texte. Professionelle Texte. Dann stellt sich die Frage aller Fragen: Inhouse oder Outsourcing? Wir geben Dir sechs Gründe, warum Du Dein Content-Projekt auslagern solltest.

Grund 1 für Outsourcing: Gute Texte entstehen nur, wenn Du Dich auf das Schreiben konzentrieren kannst

Es darf keine Ablenkung geben, kein „Kannst Du das mal schnell erledigen?“. Keine weiteren Aufgaben, die Dich in Deinem Rhythmus unterbrechen und Deine Kreativität zerstören. Das wissen wir aus über zehn Jahren Redaktionsalltag nur zu gut. Könntest Du oder Deine Kollegen Euch wirklich nur auf das Texten konzentrieren?

Grund 2: Inhouse-Texter schaffen Abhängigkeit

„Dann stelle ich eben jemanden dafür ein.“ Selbst wenn Du die dafür notwendigen Ressourcen zur Verfügung hättest: einen Inhouse-Texter einzustellen, das schafft einen großen Fixkosten-Block. Und große Abhängigkeit.

Was ist, wenn er krank wird? Wenn er vor dem Start eines neuen Projekts für mehrere Tage oder sogar Wochen ausfällt? Wenn ihm ein bestimmtes Thema schlichtweg gar nicht liegt? Vor diesen Problemen stehst Du mit einem Outsourcing-Partner nicht.

Grund 3: Mit einem Outsourcing-Partner bist Du maximal flexibel

Am Beispiel der WORTLIGA Textagentur: Wir haben einen Pool an Fachautoren, mit denen wir seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeiten. Gefällt Dir der Stil von Autor A nicht, können wir es umstandslos mit Autor B versuchen. Oder mit Autor C, D, E…

Gleiches gilt, wenn sich die Aufgabenstellung plötzlich ändert. Überlass es uns, für Dein Projekt genau den Texter zu finden, der perfekt dazu passt.

Grund 4: Mit einer ausgelagerten Text-Produktion hast Du Kontrolle über die Kosten

Ein angestellter Texter bedeutet: laufend Fixkosten. Gehalt, Sozialabgaben, Arbeitsplatz, Anleitung durch einen Vorgesetzten. Selbst dann, wenn es gerade nichts zu tun gibt, laufen Kosten auf.

In die Leerlauf-Falle tappst Du erst gar nicht, wenn Du die Text-Produktion auslagerst und nur pro Text zahlst, den Du in Auftrag gibst.

Grund 5: Eine ausgelagerte Text-Produktion entlastet Dich in mehreren Bereichen

Denn es geht ja nicht nur um das Texten. Du musst den Texter ausgiebig briefen, Dich regelmäßig von ihm auf den neuesten Stand bringen lassen, auf seine Zwischenfragen reagieren und den Text am Ende lektorieren. Gerade das Lektorat ist oft zeitaufwendig und verlangsamt das gesamte Projekt, wenn keine Profis am Werk sind.

Setzt Du stattdessen auf einen Outsourcing-Partner mit ausreichend Erfahrung, erhältst Du das Komplettpaket. Die Agentur kümmert sich im Optimalfall um alles, was zwischen dem Finden eines Texters und der Schlussredaktion stattfindet.

Grund 6: Große Projekte sind kein Problem mehr

Die Größe vor allem langfristiger Content-Projekte ist am Anfang nur schwer abschätzbar. Vielleicht gehst Du davon aus, dass Du 30 neue Texte benötigst, am Ende sind es aber über 100. Neue Ideen entstehen, Anforderungen verändern sich. Von heute auf morgen Texter zu finden, die sich um schlagartig auftretende Lastspitzen kümmern, ist nahezu unmöglich. Lagerst Du das Projekt dagegen an eine Agentur aus, greifst Du auf bestehende Strukturen zurück, anstatt sie erst schaffen zu müssen.

Mit einem guten Outsourcing-Partner bleibt das Projekt skalierbar. In einem Monat zwei Texte, im nächsten Monat 80, das ist für uns und unseren eingespielten Pool aus Textern und Redakteuren kein Problem. Für große Unternehmen ist es besser, mehrere Textagenturen zu beauftragen – auch hier, damit Du Dich nicht von einem einzigen Dienstleister all zu abhängig machst.

Beauftrage ich einen Freelancer oder besser eine Agentur?

Viele Unternehmen arbeiten mit einem Freelancer zusammen, wenn es um das Erstellen von Texten geht. Das kann mit einem Profi gut funktionieren. Bei großen Projekten aber stößt Du mit einem Freelancer auf dasselbe Problem, das Du auch mit einem Angestellten hättest: Du bist abhängig. Der Freelancer kann krank werden, ausfallen, wenn es gerade überhaupt nicht passt. Oder er hat im schlechtesten Fall gerade keine Zeit, um ein größeres Content-Projekt zu stemmen.

Mehrere Freelancer zu beauftragen, macht aus unserer Sicht nur für Agenturen Sinn. Denn Freelancer wollen betreut werden. Es geht um Telefonate, Skype-Calls, Briefing-Gespräche, das Finden von Interviewpartnern, das Abfragen von Zwischenständen, die Schlussredaktion, Feedback-Schleifen und vieles mehr. Dafür braucht es einen belastbaren Mitarbeiter. Das ist kein Job, den die Marketing-Abteilung mal „so nebenbei“ erledigen kann.

So viel auslagern wie möglich – so viel selbst umsetzen wie nötig

Mit einem Outsourcing-Partner verteilst Du die Last auf mehrere Schultern. Und Du kannst Dir jederzeit sicher sein, dass die Frist eingehalten wird. Außerdem – und dieser Punkt ist nicht zu unterschätzen – kannst Du dank professionellem Lektorat und Qualitätskontrolle darauf vertrauen, dass Du fertige Texte erhältst, an denen Du keine Silbe mehr ändern musst.

Abschließend noch ein Tipp: Das Konzept des Content-Projekts muss von Dir kommen. Je konkreter Du weißt, was Du willst, desto besser kann ein Outsourcing-Partner wie die WORTLIGA Textagentur mit Dir zusammenarbeiten. Du lieferst das Konzept, wir machen den Rest.

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