Mit einem frühen Verb im Satz verstehen deine Leser schneller, worum es geht. Du schreibst klarer und überzeugender. Weiterlesen

Verstehe Deine Leser, nicht nur Dein Thema – erst dann kommt Dein Text wirklich an und erreicht sein Ziel. Warum Du Dich mehr mit dem Leser als mit dem Text beschäftigen solltest.

Weiterlesen

Diese kurze Anleitung hilft Dir, Deine ersten Schritte mit dem WORTLIGA Ghostwriter zu meistern.

Schritt 1: Arbeitstitel eingeben

Gib einen klaren und aussagekräftigen Arbeitstitel ein. Zu diesem Thema recherchiert der Ghostwriter.

Dein Titel sollte das Thema möglichst präzise benennen – je konkreter, desto gezielter kann das Tool arbeiten. Ergänzende Suchbegriffe kannst Du später im letzten Schritt hinzufügen, um bestimmte Aspekte der Recherche weiter einzugrenzen.

Du kannst von hier aus direkt auf Direkt zum Generieren klicken oder über Weiter zusätzliche Informationen eingeben.

Schritt 2: Zielgruppe festlegen

Wen willst Du mit dem Text erreichen?

Beschreibe die Zielgruppe möglichst konkret – zum Beispiel Beruf, Vorwissen, Branche oder typische Herausforderungen.

Je genauer Du die Zielgruppe beschreibst, desto präziser kann der Text auf deren Bedürfnisse eingehen.

Schritt 3: Zentrale Information / Kernbotschaft

Was soll beim Lesen hängen bleiben?

Formuliere den wichtigsten Gedanken, den Du vermitteln willst.

Diese zentrale Botschaft ist der rote Faden, an dem sich der Ghostwriter beim Schreiben orientiert.

Schritt 4: Weitere Hinweise und Stilvorgaben

In diesem Schritt kannst Du alle zusätzlichen Informationen eintragen, die für den Text wichtig sind.

Dazu zählen unstrukturierte Notizen, eine grobe Gliederung oder Hinweise, welche Inhalte unbedingt enthalten oder vermieden werden sollen.

Du kannst außerdem ein Stilbeispiel einfügen, das der Ghostwriter analysiert und übernimmt.

Wenn Du willst, gib eine sogenannte Fallhöhe an – also zwei bis drei Sätze, warum der Leser den Text lesen sollte und weshalb das Thema für ihn relevant ist.

Lässt Du das Feld leer, formuliert der Ghostwriter diesen Teil selbst in der Einleitung.

Schritt 5: Ziel des Textes

Warum schreibst Du diesen Artikel?

Willst Du informieren, zum Nachdenken anregen, Vertrauen aufbauen oder eine Handlung auslösen?

Das Schreibziel hilft dem Tool, den passenden Ton und Aufbau zu wählen.

Schritt 6: Text generieren lassen

Bevor Du den Text generierst, gib zunächst die ungefähre Wortanzahl an – das ist direkt ohne weitere Einstellungen möglich.

Wenn Du zusätzlich steuern möchtest, wie der Leser angesprochen wird (zum Beispiel mit „Du“, „Sie“ oder neutral), öffne die erweiterten Einstellungen.

Für noch mehr Kontrolle kannst Du die Experteneinstellungen aktivieren:

Dort findest Du einen Umschalter (Toggle), mit dem Du weitere Felder freigibst:

  • Du kannst bis zu fünf zusätzliche Recherche-Keywords eingeben.
  • Du kannst bis zu zehn Domains definieren, in denen recherchiert werden soll – zum Beispiel wissenschaftliche Datenbanken oder Deine eigenen Seiten.

Sobald alles eingestellt ist, klickst Du auf Artikel generieren .

Das Tool recherchiert live im Internet, analysiert Inhalte und erstellt auf dieser Basis einen professionellen, strukturierten Text – mit Überschriften, Tabellen, Listen oder Vergleichen, je nach Thema.

Schritt 7: Automatischer Faktencheck

Während der Ghostwriter recherchiert und schreibt, prüft das Tool im Hintergrund automatisch auf Fakten. Der Ghostwriter sucht dafür zuerst nach Zahlen, Fakten, Studien und Quellen. Ein Sprachmodell formuliert anschließend den Text. Danach kontrolliert das System, ob das Sprachmodell alle Fakten und Quellen richtig verwendet. Du wählst aktuell zwischen den Sprachmodellen Gemini und Claude.

Kann der Ghostwriter bestimmte Fakten im Text nicht bestätigen, warnt Dich das System. Unter dem fertigen Text bittet es Dich dann, diese Informationen zu prüfen.

Du möchtest den WORTLIGA Ghostwriter in der Demo-Version testen? Klicke hier: https://wortliga.de/ghostwriter/

Wie viele E-Mails hast Du heute schon gelesen? Wie viele Dokumente warten auf Deine Aufmerksamkeit? Die Informationsflut in Unternehmen nimmt ständig zu – und doch klagen viele über mangelhafte Kommunikation. Dr. Sonja Dase, Sprachcoach und Gründerin von „Deutsch im Job“, hat überraschende Antworten auf dieses Dilemma.

Die Informationsflut bewältigen – durch Reduzierung

Der erste Schritt zur besseren Kommunikation mag überraschend klingen: Weniger schreiben. „Wir produzieren bestimmte Texte, um Vorgaben zu erfüllen, aber mit den Inhalten, die wir geschrieben haben? Die spielen fast keine Rolle mehr“, erklärt Dr. Dase.

In vielen Unternehmen werden Dokumente erstellt, die niemand liest:

  • Arbeitsanweisungen, die zu lang und kompliziert sind
  • Protokolle, die nur für Audits geschrieben werden
  • Aushänge, die niemand beachtet
  • E-Mails, die im Postfachstau untergehen

Dr. Dase vergleicht sich mit einer „Aufräumerin“: „Alles, was nicht zielführend ist, kommt weg. Details, die ablenken, müssen raus. Details, die helfen, die Kernaussage zu verstehen, müssen rein.“

Die Ursachen von Kommunikationsproblemen finden

„Da, wo ein Fehler sichtbar wird, ist er in der Regel nicht entstanden“, betont Dr. Dase. Wenn Mitarbeiter Arbeitsanweisungen nicht verstehen, liegt das Problem oft nicht allein bei deren Sprachkompetenz oder der Textqualität.

Stattdessen sollten Unternehmen fragen:

  • Wann haben Mitarbeiter Zeit, Dokumente zu lesen?
  • Wo sind diese Dokumente zugänglich?
  • Sind die Mitarbeiter in einem lauten Umfeld, wo selbst mündliche Kommunikation schwierig ist?
  • Welche Inhalte brauchen die Mitarbeiter wirklich?

Besonders für Mitarbeiter ohne Schreibtisch – etwa in der Logistik oder Pflege – ist es oft unrealistisch, lange Dokumente zu lesen. „Wo ist der Moment, in dem ich Dokumente lesen kann, wenn ich morgens um 6 Uhr anfange und dann meinen Gabelstapler starte?“, fragt Dr. Dase.

Verständliche Sprache als Schlüsselkompetenz

Trotz aller Einschränkungen: Was geschrieben wird, sollte verständlich sein.

Dr. Dase bevorzugt den Begriff „verständliche Sprache“ gegenüber „einfacher Sprache“.

Sie sagt: „Verständlich hat zwei Aspekte: Erstmal muss ich den Sachverhalt wirklich selber verstanden haben, damit ich ihn verschriftlichen kann. Und dann muss ich schauen, wie ich ihn so schreibe, dass auch mein Gegenüber das versteht.“

Das erfordert hohe Sprachkompetenz: „Kompetentes Schreiben und Sprechen bedeutet, dass ich bei meinem Gegenüber die Wirkung erziele, die ich erzielen möchte.“

Sprachcoaching: Mehr als nur Sprachtraining

Als Sprachcoach geht Dr. Dase weit über klassisches Sprachtraining hinaus. Wenn Unternehmen sie rufen, weil „Mitarbeiter nicht gut genug Deutsch können“, schaut sie auf das gesamte System:

  • Wie werden Mitarbeiter eingearbeitet?
  • Wie erfolgt die Kommunikation im Team?
  • Welche Prozesse könnten verbessert werden?

Manchmal erhält sie „vergiftete Aufträge“: „‚Ich habe hier tolle Mitarbeiter, die werden von Kollegen gemobbt. Bitte sorgt dafür, dass die besser Deutsch lernen, damit die lernen, sich durchzusetzen.‘ Dann denke ich: Habe ich das richtig verstanden? Ihr habt Kollegen oder Führungskräfte, die sehen, dass da was schiefläuft, und nicht eingreifen? Dann ist ein Deutschkurs nicht der richtige Ansatz.“

Tipps von Dr. Dase für bessere Kommunikation im Unternehmen

  1. Weniger ist mehr: Überlege kritisch, was wirklich verschriftlicht werden muss. Kannst Du statt zehn E-Mails ein fünfminütiges Telefonat führen?
  2. Relevanz prüfen: „Welche Information braucht mein Gegenüber? Was ist für den Leser wirklich relevant?“
  3. Gemeinsam Texte erstellen: „In meiner idealen Welt wäre es eine Selbstverständlichkeit, dass Teams gemeinsam Texte schreiben.“
  4. Testleser einsetzen: „Ich empfehle immer drei Probeleser zu haben: jemand, der vom Fach ist; jemand, der Vorschriften kennt; und jemand von den Menschen, die damit arbeiten müssen.“
  5. Dokumente aktuell halten: „Wenn die Texte wirklich benutzt werden, fällt auch auf, wo noch eine Lücke ist, wo ich nachbessern muss.“

Ein Umdenken ist nötig

Die Kommunikation in Unternehmen zu verbessern erfordert mehr als nur bessere Texte. Es braucht ein grundlegendes Umdenken darüber, wie, wann und warum wir kommunizieren.

Dr. Dase bringt es auf den Punkt: „Wir werfen das eine weg, damit das andere besser sichtbar ist und zum Strahlen kommt.“

In einer Zeit, in der Aufmerksamkeit zur knappsten Ressource wird, könnte diese Einsicht wertvoller sein als jeder Schreib-Ratgeber: Texte vereinfachen ist gut – manche Texte ganz weglassen, manchmal noch besser.

Als ich vor einigen Tagen gerade meinen Sohn ins Bett brachte, erhielt ich eine E-Mail von einer Teilnehmerin meines Online-Kurses.

Weiterlesen

Beim Lesen des Wortes „beinhalten“ stolpern die Augen: „bein-halten“ oder „be-inhalten“? Dieses Wort bläht Texte unnötig auf und verdrängt treffende Verben. Ich zeige Dir, wie leicht Du darauf verzichten kannst.

Warum „beinhalten“ problematisch ist

„Beinhalten“ ist aus mehreren Gründen ein Stolperstein:

  • Es verwirrt beim Lesen (bein-halten?)
  • Es ist unnötig abstrakt
  • Es verdrängt präzisere und lebendigere Verben
  • Es macht Texte länger als nötig

Beispiel 1: Duftbeschreibung verbessern

Vorher: „Dieser Duft ist bekannt für seine blumigen Duftnoten, die Rose oder auch Pfingstrose beinhalten.“

Nachher: „Dieser Duft ist bekannt für seine blumigen Duftnoten mit Rose oder Pfingstrose.“

Noch besser mit treffendem Verb: „Dieser Duft ist bekannt für seine blumigen Duftnoten. Rose oder Pfingstrose verwöhnen die Nase.“

Beispiel 2: App-Stores beschreiben

Vorher: „Mitte 2022 beinhalten die führenden App Stores, die digitalen Vertriebsplattformen für Apps, über zwei Millionen Apps.“

Nachher: „Mitte 2022 gab es in den führenden App Stores über zwei Millionen Apps.“

Stärker mit Verb: „Mitte 2022 werben über zwei Millionen Apps um einen Klick auf den großen Plattformen.“

Beispiel 3: Klarere Anweisungen

Vorher: „Schick uns Deinen Fall bis zum 7. September hier per E-Mail zu. Dieser muss zum Sprechstundenthema passen und sollte alle relevanten Fakten beinhalten, zum Beispiel Laborwerte, Bilder.“

Nachher: „Schick uns Deinen Fall bis zum 7. September hier per E-Mail zu. Der Fall muss zum Sprechstundenthema passen. Auf ihm sollten alle relevanten Fakten wie Laborwerte und Bilder stehen.“

Alternativen:

  • „Schick uns Deinen Fall bis zum 7. September hier per E-Mail. Auf dem Fall müssen die Laborwerte, Bilder, Größe und sonstige Daten stehen.“
  • „Schick uns Deinen Fall bis zum 7. September hier per E-Mail. Der Fall muss zum Sprechstundenthema passen und alle relevanten Fakten enthalten.“

Alternativen zu „beinhalten“

Je nach Kontext kannst Du diese Alternativen verwenden:

  • enthalten
  • umfassen
  • bestehen aus
  • haben
  • bieten
  • zeigen
  • stehen auf
  • verwenden

Oder noch besser: Formuliere den Satz komplett um und nutze aussagekräftige Verben statt abstrakter Konstruktionen.

Verzichte auf das Wort „beinhalten“ – Deine Texte werden klarer, kürzer und lebendiger.

Liebe, Arbeit, Wohlstand, Erfolg – all das ist Sprache für mich. Gute Sprache. Für Dich auch? 

Zwischen all der Eile und ständiger Ablenkung finden wir oft nur wenig Zeit, uns auf das zu konzentrieren, was uns wirklich Freude bereitet. Doch was wäre, wenn genau diese Freude nicht nur uns, sondern Millionen von Menschen helfen könnte?

Mit unserer Sprache können wir etwas bewegen in der Welt, etwas verändern. Nicht nur als weltberühmte Buchautoren – auch als Sachbearbeiterin in einer Versicherung, die mit mehr Empathie und Verständlichkeit ihre Kundenbriefe schreibt.

Über diese Liebe zur eigenen Arbeit schrieb ich auf LinkedIn und bekam vor einiger Zeit einen inspirierenden Kommentar von Vadim Knirel. Er ist Bundesbeamter und Sprachprofi; arbeitet beim Bundesamt für Justiz und als allgemein beeidigter Dolmetscher.

Vadim Knirel kennt also beide Seiten: Den täglichen Umgang mit komplexen Behördentexten als Beamter. Und die Herausforderung, möglichst verständlich für Menschen zu übersetzen.

Er schreibt:

„Eine Arbeit, die sich nicht wie Arbeit anfühlt, schafft man nur durch harte (Vor-)Arbeit. Zu glauben, dass man durch das Schieben einer ruhigen Kugel seine Erfüllung findet, ist ein Trugschluss, dem die neue Generation erliegt. Es ist die Wahrheit und kein bloßer Spruch – Man erntet, was man sät.

Erfolg in einem sprachlichen Bereich ist wesentlich schwieriger zu erreichen, als in anderen – ich sage mal – klassischen Bereichen. Die Wertschätzung fehlt und das Verständnis der Gesellschaft. Schließlich kann doch jeder sprechen ;).

Sprechen ist jedoch genauso wenig Sprechen, wie das Autofahren das bloße Drücken der Pedale und das Drehen des Lenkrades ist.

#Wortliga muss ein fester Bestandteil einer jeden #Behörde sowie jeder #Klinik sein.

Erstaunlich, aber wahr – die #Ausländer ohne #Deutschkenntnisse und mit einem qualifizierten #Dolmetscher werden von einem Arzt wesentlich besser aufgeklärt, als diejenigen mit Deutschkenntnissen. Die Dolmetscher können nämlich in die einfache Sprache dolmetschen – die Ärzte oft nicht.“

Übersetze für Deine Kunden in verständliche Sprache. Nutze die WORTLIGA Textanalyse täglich – es lohnt sich:

Sprache verändert unsere Wahrnehmung und unser Denken. Neue Studien legen nahe: Klare und präzise Sprache kann mehr, als nur Missverständnisse vermeiden. Sie verändert, wie wir die Welt sehen.

Erkenntnisse aus der Forschung

Forscher der NTNU und der Uni Oslo haben herausgefunden, dass unsere Sprache unsere Wahrnehmung prägt. Menschen, die mehrere Wörter für verschiedene Farbtöne haben, können diese auch schneller unterscheiden.

Ein Beispiel:

In der russischen Sprache gibt es zwei Wörter für Blau – „siniy“ für dunkles Blau und „goluboy“ für helles Blau.

Russischsprachige Menschen unterscheiden blaue Farbtöne schneller als Englischsprachige, die nur ein Wort für Blau haben (blue).

Was bedeuten diese Erkenntnisse für Menschen, die lernen, sich verständlicher auszudrücken?

10 Beispiele, wie klare Sprache unsere Wahrnehmung verbessert

Schneller Entscheidungen finden: Klare Sprache hilft uns, Informationen besser zu verarbeiten und Entscheidungen schneller zu treffen. Sie reduziert komplexe Beschreibungen. Dadurch erkennen wir wesentliche Fakten rascher.

Gesteigerte Produktivität: In der Arbeitswelt reduziert klare Kommunikation die Anzahl von Rückfragen und Fehlern. Das spart Zeit und Ressourcen und erhöht die Effizienz.

Probleme besser lösen: Klare Sprache stellt Probleme verständlicher dar und zeigt Lösungen besser auf. Das erleichtert es, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. Kreative Lösungen lassen sich leichter finden.

Besser lernen
: In der Bildung hilft verständliche Sprache, komplexe Konzepte einfacher zu vermitteln. Schüler und Studenten verstehen den Stoff besser und können ihn leichter anwenden.

Besseres Selbstbewusstsein: Wenn wir wissen, dass andere unsere Worte verstehen, treten wir selbstbewusster auf. Das stärkt unsere Präsenz; wir wirken kompetenter.

Erhöhte Transparenz: Verständliche Sprache schafft Transparenz und Vertrauen. Das stärkt die Glaubwürdigkeit in der Politik und Wirtschaft, denn Entscheidungen und Prozesse werden dadurch nachvollziehbarer.

Förderung von Inklusion: Durch verständliche Sprache fühlen sich mehr Menschen angesprochen und akzeptiert. Das unterstützt eine offenere und gerechtere Gesellschaft.

Die Forschung belegt: Wenn wir verständlich sprechen, hilft das nicht nur unseren Kunden und Mitmenschen – es verbessert unsere Wahrnehmung. Dabei hilft es, die WORTLIGA Textanalyse regelmäßig zu benutzen.

Die Textanalyse schult unser Bewusstsein für Sprache, wie Dr. Jörg Bockow von der Fortbildungsakademie des Ministeriums des Innern NRW sagt.

Er setzt das Tool bei Weiterbildungen in Behörden ein und empfiehlt den regelmäßigen Einsatz der WORTLIGA Textanalyse. 

Das Tool analysiert neutral und lässt uns die Freiheit, eigene Lösungen zu finden. Dadurch üben wir. Und wir achten mit der Zeit von selbst auf Verständlichkeit. Wir schreiben in kürzeren Sätzen.

Wir formulieren anregender und wägen Füllwörter genauer ab. Und wir schreiben aktiver. Dadurch verbessern wir unsere Kommunikation und tragen zu einer klareren Wahrnehmung bei.

Wie beeinflusst Sprache Deinen Alltag?

Welche Wörter lasse ich besser weg? Und welche Füllwörter sind gut?

Nicht nur klassische Bla- und Bläh-Wörter wie eigentlich, fast oder relativ langweilen und dämpfen Botschaften ab.

Manche Füllwörter dürfen andererseits nicht fehlen; ohne sie verliert der Text seine Wirkung.

In diesem Video lernst Du, wie Du Dein Gefühl schulst und die Worte richtig abwägst.

YouTube player

Viele Menschen denken, sie müssten sich kompliziert ausdrücken, um intelligent zu wirken.

Ich antworte ihnen gern mit Einstein: „Klug ist jener, der Schweres einfach sagt“ – Einstein hatte mit diesem Zitat gleich doppelt recht:

Denn einerseits muss ich eine Sache komplett verstanden haben, um sie verständlich erklären zu können.

Ein prominentes Beispiel ist Prof. Harald Lesch. Er ist bekannt dafür, wissenschaftliche Inhalte einem breiten Publikum nahezubringen.

Andererseits bin ich klug, wenn ich verständlich spreche und schreibe. Denn ich mache mir, meinem Umfeld und meinem Unternehmen damit das Leben und Überleben leichter:

  • Ich spare mir Zeit: Denn wenn ich verständliche E-Mails schreibe, muss ich Dinge nur einmal erklären. Ich brauche mich nicht mit Rückfragen meiner Kollegen und Kunden beschäftigen. 
  • Ich verbessere meine Beziehungen: Wenn ich mit Kollegen und Mitarbeitern klar kommuniziere, sind die Menschen zufriedener mit meiner Kommunikation. Dadurch werden sie besser motiviert und sind engagierter. 
  • Ich spare Geld: Wenn ich zum Beispiel verständliche Handbücher produziere, spare ich den Anwendern Zeit und meinem Unternehmen Kosten. 
  • Wenn ich mit Kunden verständlich kommuniziere, gewinne ich ihr Vertrauen.
  • Wenn ich mit meinen Expertenkollegen in einer klaren Sprache schreibe, ernte ich ihre Anerkennung und Sympathie. Sie nehmen mich als kompetenter wahr.

Das alles ist durch Studien belegt.

Ich spreche auch vom Klartext-Effekt.

Du nutzt ihn, wenn Du Deine Texte kurz mit der WORTLIGA Textanalyse überprüfst. Mache es Dir zur Gewohnheit: Nimm kleine Verbesserungen mit großer Wirkung an Deinen Texten vor.