Man nehme einen Liter Du, 500 Gramm Sie und eine Messerspitze man. Wenn es doch nur so einfach wäre. Das ideale Rezept für die direkte Ansprache erhältst Du hier.

Weiterlesen

Heute im Tatwort: Der spektakuläre Blähwortprozess um den vermeintlichen Täter Also fand gestern ein Ende. Hier gibt es alle wichtigen Details im Überblick:

Weiterlesen

90 Prozent meiner größeren Anschaffungen beruhen auf authentischen Kaufempfehlungen. Als ich Boxen für mein Homestudio kaufen wollte, wühlte ich mich durch gefühlt 87 Vergleiche und 76 Tests der verschiedenen Modelle. Dann kam mein Sound-Messias in Form eines befreundeten Sound-Engineers um die Ecke: „Für Deine Bedürfnisse hol Dir auf jeden Fall die Ohrgasmus Trommelfellkiller 9000, die sind tausendmal besser als alle anderen in der Preisklasse!“

Gesagt, getan. Zwei Wochen später treffe ich den Sound-Engineer erneut und sag ihm, ich bin sehr zufrieden mit seiner Empfehlung – „Ja lässig, dann muss ich demnächst mal vorbeikommen und die anhören.“ Es stellte sich heraus, dass seine Empfehlung nur auf Success Stories beruhte; er selbst hatte die Boxen nie gehört, geschweige denn benutzt.

Du siehst: Erfahrungsberichte können eine wirkungsvolle Waffe in Deinem Marketing-Arsenal werden, wenn Du sie richtig einsetzt. Wie Dir das gelingt, erfährst Du hier.

Weiterlesen

Als Kind wollte ich unbedingt Buchautor werden, also machte ich aus allem eine Geschichte. Sogar aus der Einkaufsliste meiner Mutter formulierte ich eine spannende Storydie leider dafür sorgte, dass ich im Supermarkt die Hälfte des Einkaufs vergaß. (Zitat, Autor unbekannt)

Zum Glück können wir außerhalb von Romanen die Vorteile von Bulletpoints nutzen:

Listen sind sowohl übersichtlich, als auch informativ und ziehen deshalb viele Leser an. Wir zeigen, wie Du eine erfolgreiche Liste erstellst.

Weiterlesen

Die verbreitete Annahme, dass der Blinddarm beim Menschen keine Funktion erfülle, wurde durch Studien widerlegt. Doch Füllwörter sind meist unnötiger Ballast für Deine Texte. Solltest Du sie deshalb alle pauschal vermeiden? Die entscheidende Frage ist: In welchen Fällen liefern sie einen Mehrwert?

Hier erhältst Du eine ausführliche Liste in verschiedenen Kategorien. Von den schlimmsten Blähwörtern bis zur unverzichtbaren Abrundung für Deinen Text – die großen Füllwort-Charts.

Weiterlesen

Daniel Kahnemann beschreibt in seinem Buch „Schnelles Denken, langsames Denken“ einen komplizierten Zusammenhang anhand eines einleuchtenden Beispiels:

Einem Beobachter, der beiläufig die Gäste am Nachbartisch in einem modischen Restaurant beobachtet, fällt auf, dass der erste Gast, der die Suppe probiert, wie vor Schmerzen zusammenzuckt. Dieser Vorfall wird die Normalität einer Vielzahl von Ereignissen verändern. Es ist jetzt keine Überraschung mehr, wenn der Gast, der die Suppe zuerst probierte, heftig zusammenfährt, wenn er von einem Ober berührt wird. Es ist auch keine Überraschung mehr, wenn ein anderer Gast einen Schrei unterdrückt, wenn er die Suppe aus der gleichen Schüssel probiert.

Später fasst er zusammen:

System 1 […] hat Zugriff auf Normen von Kategorien, die die Spannweite plausibler Werte sowie die typischsten Fälle spezifizieren.

Niemand hätte diese Aussage ohne das Beispiel verstanden. Durch das Beispiel wurde der Inhalt anschaulich und verständlich, und die meisten Menschen werden sich nur das Beispiel merken.

Weshalb sie so wichtig sind und wie Du auf gute Beispiele kommst erfährst Du hier.

Weiterlesen

Ein Text ohne Highlight ist wie … Ja, wie eigentlich? Wie alles andere ohne Highlights: ein Fußballspiel ohne Torchancen, ein Wasserpark ohne Rutschen, eine Gossip-Serie ohne Intrigen.

Wenn Du möchtest, dass Leser Deine Texte verschlingen, würze sie mit schmackhaften Highlights. Mit welchen Textelementen Du das erreichst, erfährst Du hier.

Weiterlesen

Ein guter Bekannter von mir ist Schatzsucher und Sammler. Mit einem Metalldetektor bewaffnet gräbt er ehemalige Handelsrouten und Schlachtfelder um – immer auf der Suche nach alten Silberlingen und Kanonenkugeln. Dementsprechend sieht es in seinem Wohnzimmer aus: In der einen Ecke häufen sich alte Münzen und Speerspitzen, in der anderen Ecke lehnt ein Bajonett an einem Kaffeebohnenspender aus den 1950er-Jahren.

So gerne ich in diesem Sammelsurium herumstöbere – wäre dieses Zimmer ein Webtext, wäre ich längst abgesprungen. Es fehlt eine klare Struktur und die brauchen Deine Leser. Wie Du die Schätze in Deinem Text durch Zwischenüberschriften zur Geltung bringst, erfährst Du hier.

Weiterlesen

Der Leser Deiner Webtexte ist scheu wie ein Reh. Oft scannt er Artikel vor dem Lesen grob, um den Aufwand abzuwägen. Wittert er dabei unübersichtliche Texte ohne Absätze und sinnvolle Zwischenüberschriften, verschwindet er wieder im Dickicht des Internets. Es ist egal, wie inhaltlich wertvoll Dein Content gewesen wäre: Dein Leser-Reh ist für immer verschwunden, denn der Internetwald ist groß.

Weiterlesen

Eine gute Einleitung ist vor allem kurz. Studien[1] zeigen: Die Wahrscheinlichkeit, dass Leser abspringen, ist in den ersten beiden Absätzen am höchsten. Daher sollte Dein Leser schnell zu den Informationen gelangen, die für ihn relevant sind. Mit den 8 Archetypen erreichst Du dieses Ziel leichter.

Weiterlesen