Heute im Tatwort: ein Verbrechersyndikat auf der Anklagebank. Das skandalöse Ausmaß einer rassistischen Bewegung. Ungeahnte Abgründe im Textstaat. Eine Geschichte von Intoleranz, Hass und Terror.

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Textdoktor Gidon Wagner bespricht drei Newsletter-Texte und wägt den Inhalt ab – wie sprechen wir Abonnenten richtig an? Was schafft Aufmerksamkeit und liest sich neu, interessant und unverbraucht?

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Heute im Tatwort: Der Prozess gegen ein Hollywort sorgt für Aufsehen im Textstaat. Außerdem erhalten Sie Updates über das Ausmaß der In-Dynastie und den Verbleib von Staranwalt Kommschon. Prominenz auf der Anklagebank, ein fesselnder Schlagabtausch zwischen den Anwälten und ein weiteres wegweisendes Urteil von Richter Textgut.

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Lesen ist ein physiologischer Prozess wie atmen oder essen. Es sind nur andere Organe beteiligt. Beim Atmen filtert die Lunge Sauerstoff aus der zugeführten Luft und beim Lesen gewinnt das Gehirn Informationen aus gelesenen Buchstaben. Ein schlechter Text ist wie abgestandene Luft für Dein Gehirn, doch woran liegt das?

Mach Dir in Deinen Texten zwei biologische Konstanten zunutze: die beiden Denksysteme und die Augenbewegungen des Menschen. Wie Du das machst, erfährst Du hier.

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Seit 2010 wird der Anglizismus des Jahres [1] gewählt. Wenig überraschend gewann 2020 der Lockdown. Doch wie viele Anglizismen brauchen unsere Texte wirklich?

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Seit Jahren hältst Du langen Wörtern und Sätzen die Treue? Hier erhältst Du Deine Scheidungspapiere.

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Heute im Tatwort: Die Krawalle nach dem Ganz-Prozess finden ein Ende. Der erste Prozess einer neuen Ära der Textsprechung. Eine Wortdynastie auf der Anklagebank. Das leidenschaftlichste Plädoyer der modernen Textsprechung. Eine unbegreifliche Geschichte von Hass, Leidenschaft und Erkenntnissen.

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Wer aus Sicht des Lesers schreibt, nutzt einfache Wörter. Langes Vokabular versperrt die Sicht auf den Inhalt. Wenn der Inhalt aber witzig, anregend, abwechslungsreich ist, verzeihen Leser so manches Bandwurmwort.

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Leser wollen Energie aus Deinen Texten ziehen. Sonst sind sie schnell wieder weg. Wolf Schneider fasst es gut zusammen, wenn er sagt: „Einer muß sich plagen, der Schreiber oder der Leser“. Und Werner Hadulla: „Die Mühe muss beim Schreiber, nicht beim Leser liegen“.

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Da hatte Wolf Schneider recht, doch was meinte er damit genau?

Einer muss sich immer plagen, sonst leidet das letzte Glied der Konsumkette. Wenn sich der Koch keine Mühe gibt, plagt sich der Restaurantgast durch ein ungenießbares Essen. Legt der Schreiner ein mangelhaftes Engagement an den Tag, plagt sich der Stuhlkäufer – spätestens, wenn sein Hintern auf dem Boden landet.

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